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        beim SC 1892 Kaufbeuren e. V.

   
Neuigkeiten
02.02.2021   Aus Pandemias Poesiealbum
Bei launigen Gesprächen und nebenbei Schachpartien gucken ist Pandemia natürlich gern dabei. Gegen welche Spieler
der Weltklasse ist wegen ihres unfreundlichen, fiesen Auftretens während der Partie, verbunden mit unangenehmer Spielweise
am schwersten zu spielen?, wurde beim Tata-Chess-Turnier von den Moderatoren Peter Leko, Tania Sachdev und Jan Gustafsson
angesprochen. Sie erwähnten, von aktuell Spielenden, Ian Nepo, H. Nakamura und Magnus C. als Spitzenreiter. Allerdings
erwähnten sie auch, dass alle drei Viktor -dem Schrecklichen- Korchnoi nicht das Wasser reichen könnten. Der pflaumte den
13-jährigen Peter Leko, der ihm in einer Partie ein Remis abgezwungen hatte und anschließend höflich anfragte, ob er sie mit ihm
analysieren wolle: Welche Partie?
Hat‘s pünktlich zu Mariä Lichtmeß den Jahreslohn gegeben? Dann geht es nächste Woche zum Schlenkerla. Da macht man die Nacht
zum Tag, wie jedes Jahr wenn Heimaturlaub angesagt ist, und feiert bis zum Umfallen. Na gut, gilt ausnahmsweise mal nicht für die
Herrschaften unter Pandemias Albumbloblesern. Die haben sowieso immer Urlaub. Beim Schlenkerla einen draufmachen dürfen nur
die Knechte und Mägde unter uns. Aber das sind ja eh die meisten…Was, Doktor Gugl kennt den Begriff gar nicht? Silly con Walli –
das Tal der Ahnungslosen, diesen Titelvorschlag ließ die Endredaktion natürlich nicht passieren. Man möge es sich nicht mit allen
verscherzen, so der Chefredakteur von P.P. in seiner Dienstanweisung an die devoten Schreiberlinge. Und endlich was zum Thema
Menschen und Sybolpolitik der Heiligen drei Könige verfassen. Viktors Gedichte fingen auch schon an zu schimmeln, es werde Zeit,
die mal wieder umzustapeln. Blöd, Frau Heunike, die als einzige den Gabelstaplerschein hat ist gerade auf der Intensivstation.
Alles Gute, Frauke!

Auf dem Berge Sinai
saß der Schneider Kikriki.
Seine Frau, die Margarethe
saß auf dem Balkon und nähte.
Fiel herab, fiel herab,
und das linke Bein brach ab.
Kam der Doktor angerannt
mit der Nadel in der Hand,
näht es an, näht es an,
dass sie wieder laufen kann. (Volksgut)

Vom Handstapeln grüßt
(EG)
29.01.2021   Spieleabend bei Lichess
Hallo Schachfreunde,

wir planen wieder jeden Freitag Abend ab 18:30 Uhr auf Lichess uns zu treffen, solange wir uns aufgrund der momentanen
Situation nicht persönlich sehen können.

Bitte schaut doch einfach vorbei und wir werden das ein oder andere Turnier starten.

Ein schönes Wochenende an alle und viele Grüße
Hans
(HF)
24.01.2021   Aus Pandemias Poesiealbum
Emporgerankt auf den 1. Rank im Sonnenranking hat sich nicht völlig unerwartet im Jahre 2020 die Stadt Kaufbeuren.
Deshalb herzlich willkommen im sonnigsten Schachclub der Republik, was mit Elisabeths Terrasse – der Herr möge sie uns
erhalten- auch kein Wunder darstellt.
Wenn sich zukünftig auch ungarische Namen auf unserer Lichesseite tummeln sollten, haben wir nicht Peter Leko als Trainer
gewonnen, sondern die Spieler des Schachclubs Szombathely, bekanntlich unsere Partnerstadt, auf ihre Anfrage hin ermuntert
das zu tun. Eventuell spielen wir auf Lichess mal ein Turnier mit ihnen oder sie verstärken uns in den Kämpfen der Quarantäneliga.
Da hängen die Trauben zur Zeit recht hoch, vielleicht können sie für uns welche aus dem Feuer holen.
Die Herkunftsgeschichte des zwar wenig bekannten, aber vielgeliketen Songs von Kuno dem Weihnachtselefanten hat einige von
Pandemias fünf Restlesern verwirrt.Natürlich stimmt die Geschichte mit der frechen Göre, die an Viktors Weihnachtkompetenz
zweifelte nicht, sie entspricht nur dem was das Volk gern über einen verschrägten Dichter gern hören will.
Das Lied entwarf er für einen Bekannten, Fridolin Hoppelberger, einen beseelten, zwirbelbärtigen Singschulhilfsleiter, der mit diesem
Lied beim Weihnachtskonzert des VVOK (Verein Väter ohne Kinder) beachtliche Anerkennung einheimste, die sich nicht nur in
leichtem Schulterklopfen und sondern auch in einem Fünfer für die Limokasse äußerte. Viktor gönnte dem Kindvolkdirigenten
mit dem weiten Karomantel, der Karottenweste und der Kaffeefrisur den Erfolg von Herzen.
Also gut, Pandmia kann ja nicht Nein sagen, also auf vielgeäußerten Wunsch, mit Herzchenbriefen und so, zwei Ströphchen vom
Weihnachtselefanten. Wird ja auch Zeit Ende Januar, dass er langsam die Geschenke wieder abholt.

Ich bin Kuno der Weihnachtelefant,
Bin bekannt im ganzen Land
Überall da bleib ich steh`n
Um mir Christbäume anzuseh`n.

Ich bin Kuno, der Weihnachtelefant,
Gerät ein Christbaum mal in Brand,
Besorg ich mir `ne Wasserschüssel
Und lösch den Brand mit meinem Rüssel…….

Damit soll es aber mann widder gutt sein. So stolz war er auf diesen Gedichtverbruch auch wieder nicht.

Mit einem freundlichen Sei`s drum verbleibt Ihre Pandemia
(EG)
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